Vom Pudel zum P-Liner – die legendären Großsegler der Reederei Laeisz 

Während es für die Einen bei den Rekordumrundungen nicht mit rechten Dingen zugehen konnte, waren die legendären Hamburger Großsegler der Reederei F. Laeisz für die Anderen „bis ins letzte durchkonstruierte Ausgeburten kaufmännischen Zweckdenkens und technische Präzisionsinstrumente ihrer Zeit“. So wurden die „Flying P-Liner“ zum Rückgrat einer Reederei, die sich nicht nur dem kaufmännischen Profit verschrieben hatte. 

Zuhause auf 7 Weltmeeren – vom ersten Segler bis zu Cooks Entdeckungen 

Auch schon die Ägypter machten sich den Wind zur Fortbewegung auf dem Wasser zu Nutze, antike Imperien verlagerten ganze Armeen im Mittelmeerraum und die Wikinger konnten mit seiner Hilfe auf ihre Raubzüge gehen. Die Hanse machte den Weg für Handel und Entdeckungsreisen frei, denen Siedler folgten und die weißen Flecken auf den Landkarten verschwanden. 

Hart am Wind – Von Meutereien und eisigen Entdeckungen

Entdecker und Generäle wurden entsandt, um weiteres Land in Besitz zu nehmen. Nicht jeder gehorchte seinem Dienstherrn und die BOUNTY wurde auf diesem Wege berühmt. Weniger bekannt, wenngleich doch wichtig, sind die Ungerechtigkeiten des Kolonialismus, die bei der Meuterei auf der AMISTAD hervorbrachen und auf die Zustände auf dem Sklavenschiff und den Sklavenhandel an sich aufmerksam machten. Trotzdem dauerte es noch fast ein halbes Jahrhundert, bis dieser verboten wurde. Teeklipper wie die CUTTY SARK und die BEAGLE machen mit eine gute Figur am Bug und mit EREBUS und TERROR geht es in eisige Breiten. Mit der FRAM sogar nach Nord und Süd.